Bundesrat Albert Rösti: «Die Vorwürfe der Demonstranten sind schlicht faktenwidrig»
Shownotes
Im Video-Interview mit dem «Nebelspalter» erklärt Albert Rösti, weshalb er die Vorwürfe von Klima-Aktivisten, dass er zu wenig für den Klimaschutz unternehme, als «schlicht faktenwidrig» erachtet. Der Berner Oberländer bedauert, dass die Störenfriede seine Einladung zur Diskussion nicht annehmen wollten. Daneben spricht Rösti über den indirekten Gegenvorschlag zur «Blackout-Initiative» und über geplante Ausbauschritte im Bereich der Bahn- und Strasseninfrastruktur.
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00:00:00: Einig im Jahr führt Albert Röst in Bundeshausjournalisten irgendwo hin.
00:00:03: Das Jahr ins Verkehrshaus auf Luzern.
00:00:05: Ist logisch, warum?
00:00:06: Er will wieder Verkehrsinfrastruktur bauen – Strassen, Zeug!
00:00:10: Aber er will auch Atomkraftwerke wieder möglich machen.
00:00:12: und über genau das haben wir mit ihm geredet.
00:00:14: Und natürlich auch über den Protest, der es geht von Klimaaktivisten, die vom Bahnhof hierhin gelaufen sind, die ihn probiert haben am Reden zu hinderen, geschrauen und fiffen.
00:00:24: Alle Details auf nebelspalten.ca.
00:00:26: heute bei Bern einfach und jetzt müssen wir das Interview anschauen.
00:00:31: Mit Albert Rösti.
00:00:31: Wir sind hier im Verkehrsaus, ein Jahres-Summerausflug von Ihnen.
00:00:34: Es gab Proteste von Klimaaktivisten, die sagen, dass Albert Röschen zu wenig Macht für das Klima ist.
00:00:40: Was sagen Sie dazu?
00:00:43: Das ist schlicht Faktenwiedrig.
00:00:45: Die Bevölkerung hat das Klimaanitnovationsgesetz verabschiedet.
00:00:49: Das habe ich jetzt akzeptiert und umgesetzt, das haben wir auch gemacht mit entsprechenden Verordnungen.
00:00:53: Wir fördern einen Hitzegesersetz also den Bund, wir fördern Innovationen gerade in der Industrie.
00:00:58: Und die haben wir ja eigentlich auf die Kappe geschrieben, dass durchaus das jetzt muss umgesetzt werden, dass das eine Mehrheit ist – sechzehn Prozent für Bevölkerung.
00:01:07: Und darum reisen ja auch an die internationalen Klimakonferenzen, weil ich sage, die Schweiz alleine kann das nicht machen.
00:01:13: Die Schweiz allein kann Vorbild sein, kann viele Innovationen exportieren, dafür ist es sinnvoll.
00:01:18: Aber am Schluss muss die ganze Welt mitmachen, sonst gibt es diese Hitzeperiode.
00:01:22: Weiterhin ist es einfach kurzsichtig zu meinen, weil sie das letzte Woche heiss war und nächste Woche noch mal heiss sei, wenn der Österreich etwas mehr machen würde als Klima ändern.
00:01:30: Ich glaube, es ist auch gut, dass es nicht so ist aber die Schweiz macht sehr viel, aber wenn man diese Krieger aus einer Andersetzung sieht weltweit den Zweifelern daran, das andere Länder anzunötigen.
00:01:42: Das war in der Vorwurf, dass die Schweiz zu wenig macht.
00:01:46: Wer will mir zu wenig machen?
00:01:47: Weil sie zu wenig gemacht hat, die den Rest der Welt nicht nachkommt.
00:01:51: Sie haben es erlebt an der Klimakonferenz.
00:01:53: Wie ist das
00:01:54: denn?
00:01:55: Die Schweiz ist ein wichtiges Land vom Bruttoinlandprodukt grösser als ihre Fläche aber auch nicht so wichtig, dass jetzt die grossen emittenten wie China, Saudi-Arabien und Amerika auf das Land schweizlos sind.
00:02:07: Ich glaube wir müssen eine Aufgabe machen.
00:02:09: Wir müssen sicher nicht mehr in einem Weltpolizisten spielen.
00:02:12: Aber ich bin bereit, im Inland zu machen wie auch Ihnen!
00:02:14: die gerade aus ihren Neuerbaren Kolfen fördern, für das Stromgesetz war damals.
00:02:20: Kritik aus der regenden Partei hat sich aufgenommen und ist fest, dass es das gleiche Milieu wie die heute zu Recht demonstrieren darf.
00:02:28: Man darf im Bundesrat alles sagen – dafür ist er zahlt!
00:02:31: Aber es steht letztlich das selbe Milieu, den er wieder kämpft gegen eine Stolmauerheugung, wo gegen ein Windrad gekämpft, überall immer mehr Strom wehnt, in dem er selbstverständlich gegen Nuklearenergie kämpfe.
00:02:44: Also diese Leute können morgen die Tür asieren, vielleicht nicht alle.
00:02:47: Aber auch diese Tür als ihr braucht vielleicht elektrische Zambörste oder Strom?
00:02:52: Sie haben diese Leute zum Dialoge eingeladen und haben gesagt, sie kommen vorbei.
00:02:56: Dann hat man aber gesagt, wir wollen mit ihnen nicht reden.
00:02:58: Könnten Sie trotzdem?
00:03:00: Ja, nicht mit jemandem, der mit mir nicht redet.
00:03:04: Das muss ich akzeptieren!
00:03:06: Aber ich kann einfach sagen... Ich rede grundsätzlich mit allen Leuten und ich glaube das ist schon notwendig als Bundesrat.
00:03:12: Wobei sie finden schon über Politiker im Bundeshaus Leute, die ihre Meinung innen bringen und zu mir direkt mit mir reden können.
00:03:20: Aber ich habe sie auch einladen wollen aber es war heute das Ziel, mich nicht zu sprechen.
00:03:25: Das kann eine politische Maßnahme
00:03:27: sein.
00:03:27: Jetzt gestern hat man das Referendum angekündigt gegen den Vorschlag zur Blackout-Initiativ, Streichung vom Neubauverbot.
00:03:34: Wie gehen sie die Auseinandersetzungen?
00:03:36: Das kommt ja sicher zustande.
00:03:38: Für mich als Bundesrat ist es wichtig, dass die Folgen über eine solche wichtige Frage entscheiden können.
00:03:44: Denn das Volk hat im Siebzehnte entschieden, dass wir dort aussteigen wollen.
00:03:48: und jetzt komme ich um den Schaforgwar vor.
00:03:50: Es wird ein gleicher Volk sein, der wieder entscheidet.
00:03:53: Es würde nicht eine andere Stufe sein.
00:03:56: Das ist jetzt angestoßen, dass man darüber entscheiden kann.
00:03:59: Denn ich möchte mir nicht in die zwanzig-trissige Jahre vorwerfen, wie man das dann nicht angestoßt hätte.
00:04:05: Wir haben genug Strom und sind zu wenig von Auslandabhängen.
00:04:08: Das wird ein schwieriger Abstimmungskampf, weil es in den wenigen sehr teilt, wenn man aufzählen kann, dass wir heute in einer anderen Situation, eine geopolitische Situation, um eine nicht nur Versorgungssicherheit, sondern letztlich damit um eine wirtschaftspolitische, um eine Souveränitätsfrage vor Unabhängig von einem Land handeln.
00:04:28: Dass man genug Strom hat.
00:04:30: Dann kann man vielleicht die Leute überzeugen wenn man sieht dass die anderen Quellen zu wenig hergeben für wirklich genug Strom zu haben.
00:04:35: und es geht um jetzt den Chalon richtig zu stellen für in die Zwanzig-Driege.
00:04:39: Was sagen Sie der Gegner die betonen diese Technologie ist unsicher?
00:04:43: Der Abfallproblematik und so weiter?
00:04:45: das ist alles nicht gelöst.
00:04:46: Es wird als Technologie von gestern angeschaut.
00:04:49: Ja, das ist alles andere als wahr.
00:04:51: Man kann zu jeder Technologie kritisch sein.
00:04:55: Das ist legitim aber wir haben eigentlich das Abfallproblem in mir am Lösen.
00:05:00: Wir haben den nötigen Standort mit den nöhtigen Stehnschichten die man diese Lagerungen machen kann und wir werden natürlich in Zukunft massive Innovationen haben.
00:05:07: Wir gehen davon aus dass es für fünf bis sieben Jahre bereits auf der Welt Small Modern Rejector gibt wo sehr klein, standartisiert hergestellt werden soll relativ... Also auf webbewerbsfähigen Preisen.
00:05:20: Und ich will nicht das sein, dass wir in sieben Jahren ein Rechenzentren da sind.
00:05:24: Das machen wir jetzt.
00:05:25: Wir haben eine Innovationen-Schwiz mitgekommen, damit man das nicht erfüllen darf.
00:05:29: Es ist enorm viel Innovation.
00:05:31: Es geht weltweit weiter über die Kerntechnologie, namentlich auch Europa.
00:05:35: Frau von der Leyen, ich sehe, es war ein strategischer Fehler, um mal Lust zu steigen.
00:05:40: I want Europe a nuclear hub for energy – also das Sie aussagen, wo die Schweiz nicht zur Tio absitzt.
00:05:47: Die neue Stauschstunde Statistik, der hat, glaube ich, letztes Jahr eine absoluter Rekorde.
00:05:55: Sie wollen wieder bauen – Straßenverkehr und Zugsverkehr bis zu den Jahresjahren.
00:06:01: Was sagen sie jetzt schon im Stau stehen?
00:06:03: Warum sie noch so lange warten
00:06:05: müssen?
00:06:06: Ja, dass sie mindestens alles daran setzen müssen wie alle, die das machen, ihre Verwandte und Bekannte mobilisieren.
00:06:13: Das ist bei der nächsten Abstimmung, die es mit Garantie gibt für die AIS auszubauen zu einem Projekt ARGO und GENF als nächster Schritt.
00:06:20: Dass sie sich dann wirklich abstimmen gehen, am Schluss bestimmt eine Gesamtbevölkerung, ob man die Autobahnen weiter ausbaut oder nicht?
00:06:25: Und das sind alle gefragt, was ich heute ergeben habe... Wir können auch hier nicht sauberen, wir versuchen natürlich mit Panistreifen-Nutzungen möglichst schnell zu reagieren.
00:06:33: Da kann man schnell reagieren und ausbaut, braucht sie Zeit.
00:06:37: Aber dass wir in den Zwanzigjahren nicht wie in New York anstehen, wo man Stunden wartet oder Situationen haben wie in Kalifornien, dann müssen wir glaube ich jetzt schon reagieren, ausbauen.
00:06:49: Albert Rösti, danke vielmals für das Gespräch!
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